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tdot 2021

 
Tag der offenen Tür - Besuchen Sie uns am 26. September

Wir laden Sie am Sonntag, den 26. September, von 10 bis 17 Uhr herzlich zu unserem Tag der offenen Tür ein! Lernen Sie unserevielfältigen Angebote, unser kompetentes Trainerteam und die besondere Atmosphäre im Medical Fitness kennen. Wir schenken Ihnen das komplette Starterpaket im Wert von 170 Euro*. Es beinhaltet u.a. die Geräteeinweisung,den FMS-Test (Bewegungsanalyse) und den Willkommensabend.

 

*beim Abschluss einer Medical Fitness Mitgliedschaft in der Woche vom 20. bis 26.9.2021

Damit wir genügend Zeit für Sie einplanen können, empfehlen wir eine Terminreservierung.
Für ein kostenfreies Beratungsgespräch rufen Sie uns unter 07145 - 91 53 770 an.

Unser Angebot gilt übrigens die gesamte Trainingswoche (20. bis 26.09.21).

 

Sicher trainieren

In Zeiten von Corona können Sie sich auf ein sicheres Training verlassen. Im Rahmen unseres Hygienekonzeptes
(www.ortema-medicalfitness.de/oeffnung) werden bei uns sämtliche vorgeschriebenen
Regeln (Desinfektion, Abstand etc.) eingehalten. Dies gilt natürlich auch für unseren Tag der offenen Tür.

 

  

RÜCKENSCHMERZEN, ÜBERGEWICHT, GESCHWÄCHTES IMMUNSYSTEM

Drei Probleme - wir haben die Lösung!

Uns geht es wie Ihnen: Wir haben die Corona-Pandemie gründlich tdot 2020 2 satt und können Begriffe wie Inzidenz oder Lockdown nicht mehr hören. Und trotzdem müssen wir uns gemeinsam den Folgen stellen, die nicht zuletzt auch negative Auswirkungen auf unsere Gesundheit haben. Viele Menschen haben an Fitness, Gesundheit, Funktionalität und Kraft verloren - dafür an Gewicht zugelegt und sich massive Rückenprobleme eingehandelt. Sarkopenie (Muskelschwund!) ist eine der gravierendsten Folgen der Pandemie, besonders bei Menschen höheren Alters. Effektives, nachhaltiges Training, das Spaß macht, ist deshalb gerade jetzt für alle Zielgruppen wichtiger denn je!

Sieben Monate war das ORTEMA Medical Fitness im Lockdown, bevor es im Juni wiederöffnen konnte. „Unsere Mitglieder sind wirklich froh, endlich wieder trainieren zu können“, erklärt Marc Albrecht, Bereichsleiter Medical Fitness. Er kennt die Probleme aus der täglichen Arbeit mit seinen Mitgliedern: „Faszien waren verklebt, Muskeln verkürzt und die Muskelmasse ist teilweise deutlich weniger geworden.“ Bei zahlreichen Mitgliedern hatten sich die Probleme im Homeoffice potenziert: „Die Menschen sitzen auf unpassenden Stühlen in gekrümmter Haltung und starren stundenlang in kleine Laptop-Bildschirme – Ergonomie Fehlanzeige ! “Gleiches gilt für das Bewegungs- und Ernährungsverhalten in Corona-Zeiten. Zu wenig, zu einseitig, zu ungesund.

Langfristige Motivation

Jetzt müssen Albrecht und sein Team aus Sportlehrer:innen und Sporttherapeut:innen die Mitglieder und solche, die es werden wollen, dort abholen, wo sie gerade stehen. Funktions- und Beweglichkeitstests spielen eine große Rolle ebenso wie Individuelle Trainingsprogramme, die regelmäßig überprüft und bei Bedarf angepasst werden. Mit einer perfekt aufeinander abgestimmten Kombination aus Kraft- und Beweglichkeitsreizen, die gleichzeitig Muskelverkürzungen und Verklebungen der Faszienstrukturen entgegenwirkt, bietet ORTEMA fitnessbegeisterten Menschen Lösungen für die Zeit nach Corona:

  • Linderung der Beschwerden
  • Verbesserung der Leistungsfähigkeit
  • Aktivierung der Myokine

„Dadurch erreichen wir nachhaltige Leistungs- und Gesundheitsverbesserungen, die auch langfristig motivieren“, betont Marc Albrecht.

 

„Nicht ersetzbar!“

Natürlich ist auch Medical Fitness in Zeiten von Corona neue Wege gegangen und hat unter anderem verstärkt Online-Kurse angeboten. „Aber grundsätzlich haben wir unser Konzept nicht geändert“, so Albrecht, „oder mussten uns neu erfinden.“ Ganz im Gegenteil: Heute wie in der Vergangenheit setzt Medical Fitness auf gesundheitsorientiertes Training, eine individuelle Betreuung durch ein kompetentes Trainerteam und ein großes Kursangebot. Vor allem aber freuen sich die Mitglieder, sich wieder „live“ auf der Trainingsfläche „austoben“ zu können. Marion B., langjähriges Mitglied: „Training alleine zu Hause, auch vor dem Bildschirm, mag ja eine Weile schön und gut sein. Aber das Training hier auf der Fläche mit anderen Sportbegeisterten lässt sich einfach nicht ersetzen!“

 

Myokine und ihre Wirkung auf das Immunsystem

Die Entdeckung der Muskelheilstoffe erfolgte erst 2007 durch die dänische Forscherin Bente Klarlund Pedersen von der Universität in Kopenhagen. Sie untersuchte, welchen Einfluss Sport auf das Immunsystem hat. Nach dem Training maß sie im Blut der Probanden einen Anstieg einer Substanz namens Interleukin 6 (IL-6). Interleukine spielen bei der Regulation von Entzündungsreaktionen im Körper eine wichtige Rolle. Das entdeckte IL-6 wurde aber nicht von den Immunzellen sondern von den Muskelzellen produziert. Pedersen nannte sie „Myokine“ – abgeleitet von den griechischen Wörtern für „Muskel“ und „Bewegung“. Erst körperliche Aktivität setzt die innere „Gesundheitspolizei“ in Gang und lässt sie Wirksubstanzen ins Blut abgeben. So wandern die Myokine ins Fettgewebe, zu Leber, Herz, Tumorzellen oder ins Gehirn. Die Muskelheilstoffe besitzen vielfältige Aufgaben. Sie können auf mehrere Organe gleichzeitig wirken. Interleukin-6 etwa stimuliert die Bildung neuer Abwehrzellen und wirkt entzündungshemmend. Daneben steigert die Muskelsubstanz den Fettstoffwechsel und macht Zellen empfänglicher für Insulin. So senkt IL-6 das Risiko für Übergewicht und Diabetes.

 



So starten Sie mit uns aktiv in die Herbstsaison!

MEHR Qualität. MEHR Kurse. MEHR Spaß.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch,

Ihr Medical-Fitness Team

Wir leben Gesundheit. logo